Rote Zora

Die Hunzas und das Fasten

Bis vor wenigen Jahrzehnten waren die Hunzas mehr oder weniger hermetisch von der Au?enwelt abgeschlossen. Die Felder der Hunzas brachten nicht das ganze Jahr ?ber gen?gend Nahrung hervor, so dass die Hunzas jedes Jahr gezwungen waren, oft mehrere Wochen im Fr?hjahr zu fasten bis im Juni endlich die Gerste reif wurde. W?hrend dieser von der Natur erzwungen Fasten-Zeit bearbeiteten die Hunzas ihre Felder oder erneuerten ihre durch Lawinen zerst?rten Bew?sserungsgr?ben. Und trotz dieser harten Arbeit blieben die Hunzas w?hrend dieser Zeit fr?hlich, zufrieden und gesund. Die Hunzas kamen g?nzlich ohne ?rzte und Polizei aus.

Nun ist dieses Tal im Himalaya seit vielen Jahren zug?nglich geworden. Zucker, Wei?mehl und Konserven stehen nun auch den Hunzas zur Verf?gung. Das Volk braucht nicht mehr zu fasten. Seitdem gibt es auch bei den Hunzas die typischen Zivilisationskrankheiten: ?bergewicht, Erk?ltungen, Diabetes, Zahnf?ule, Blinddarmentz?ndungen, Gallenleiden, etc. ... und auch Streit und Kriminalit?t haben sich seither breit gemacht. Die Hunzas brauchen jetzt nicht nur ?rzte, sondern auch die Polizei.

? 2003-2006 by www.heilfastenkur.de

18.1.06 22:31

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